Freitag, 18. Mai 2012
   
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Buch „KTBL-Elektronische Tieridentifizierung in der ....

- Mit dem Titel „Elektronische Tieridentifizierung in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung“ schaut das KTBL Forschern und Praktikern aus aller Welt über die Schulter und berichtet über den Stand der Dinge.

 

Das KTBL befasste sich im November 2011 mit der elektronischen Tieridentifizierung in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung. Dabei ging es in den 14 Referaten zunächst nicht um das Rindvieh und mehr um Schweine, Hühner, Schafe und grundsätzliche Klärungen. Grundsätzlich sind diese Instrumentarien zur Überwachung und Betreuung der Tiere ja wirklich interessant. So lassen sich mittels dieser Techniken auch zahlreiche Verhaltensmuster und körperliche Merkmale festhalten und mit den üblichen Sollgrößen vergleichen. Sollten Abweichungen von dem gewünschten Rahmen auftauchen, so erhält der Herdenmanager eine Information und kann frühzeitig eingreifen.

Die Stärke des Vortragssammlung liegt vor allem darin, dass sie ihren Leser mit ihren reichlich 130 Seiten auf den aktuellen Stand der Forschung und der weiteren Möglichkeiten bringt. Dem interessierten Tüftler bietet sich eine nützliche Grundlage, um auf Basis der nationalen und internationalen Ergebnisse neue Forschungsfelder zu entdecken. Gerade Techniker mit einer kreativen Ader können hier Ansatzpunkte für ein weiteres Forschen finden.

Das Buch kostet 24 Euro.

Uwe
(cattle)

... und das meint das KTBL:

Elektronische Tieridentifizierung ist ein wesentlicher Baustein für die Rückverfolgbarkeit in der Produktion tierischer Lebensmittel und der Seuchenbekämpfung. Für das Management sowie die automatische Erfassung von Leistung, Gesundheit und Verhalten gewinnt diese Kennzeichnung zunehmend an Bedeutung.Der Tagungsband enthält die Fachbeiträge der KTBL-Tagung "Elektronische Tieridentifizierung in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung" und informiert über rechtliche Rahmenbedingungen sowie internationale Standards. Stand der Technik sowie den derzeitigen Einsatz elektronischer Tieridentifizierung im In- und Ausland beschreiben 14 Referenten aus Wissenschaft, Verwaltung, Praxis und Industrie. Mehrere Beiträge zeigen, wie die elektronische Tieridentifizierung in der Verhaltensforschung eingesetzt wird. Ergänzend werden neue Techniken vorgestellt, welche Simultanerfassungen und Datenerfassungen über höhere Reichweiten ermöglichen. In den Beiträgen werden neben landwirtschaftlichen Nutztieren, wie Schweinen, Rindern, Legehennen und Schafen, auch Heim- und Hobbytiere, wie Hunde, Katzen und Pferde, betrachtet.

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