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Mai 17

Neues PR-Handbuch für Milcherzeuger!

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MoinMoin!

 

Gerade kam diese Nachricht auf meinen Nachrichtentisch! Die Initiative "DIALOG MILCH" hat jüngst ein neues PR-Handbuch speziell für Milcherzeuger heraus gegeben. Leider konnte ich noch keinen Blick in diese Publikation werfen, weil ich die Datei noch nicht zum Download im Internet gefunden habe. Aber man kann dieses Werk online bestellen. Wer sich für diesen Bereich interessiert - Leute, der Umgang mit Eurem sozialen und wirtschaftlichen Umfeld wird für Euch immer dringlicher -, der kann sich sein Exemplar bei der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen bestellen. Hier ist die Email-Adresse, an die Ihr Euch wenden könnt: info@milch-nrw.de .

 

Wow, what a face of a tiny race!

 

Ich habe es auch gerade geordert, ich bin mal gespannt, ob ich eine Printausgabe erhalte oder einen Link für einen Download. Lasst uns mal schnacken, wenn dieses PR-Handbuch bei Euch im Briefkasten ankommt. Hier noch einige Informationen rund um das Buch, die Ihr hier downloaden könnt:

 

https://www.milch-nrw.de/uploads/media/Presseinfo_PR-Handbuch_29.03.2019.pdf

 

Und hier noch der Text der Pressemeldung:

Start:

Neues PR-Handbuch liefert Tipps zur Öffentlichkeits-arbeit für Milcherzeuger Querlesen, für sich nutzen und öffentlich aktiv werden: Das PR-Handbuch „Klappern gehört auch zum Handwerk - ein Leitfaden für die Öffentlichkeitsarbeit auf Milchviehbetrieben“ erklärt kurz und anschaulich, wie Milcherzeuger unkompliziert ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Das Handbuch wird in den kommenden Wochen mit den Milchsammelwagen an alle Milcherzeuger in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen verteilt. Im Rahmen der Initiative „DIALOG MILCH“ (www.dialog-milch.de) haben die Landesverei-nigungen der Milchwirtschaft Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen das PR-Handbuch verfasst. Der Grund: „Jeder landwirtschaftliche Betrieb steht im Fokus der Öffentlichkeit“, sagt Frank Maurer, Pressereferent der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen. PR-Grundkenntnisse sind für den Dialog mit Nachbarn, Geschäftspartnern, Verpächtern, Abnehmern, Behörden und der Gesellschaft wertvoll und wichtig.

 

Medienkanäle wie Facebook, Blogs und Twitter werden ebenso vorgestellt wie klassische Pressemeldungen, aber auch der Umgang mit Kritik sowie das Thema Krisenkommunikation. Jeder Landwirt kann sich aus dem Medien-Werkzeugkasten bedienen und die Dinge aus dem Handbuch nutzen, die zum Milcherzeugerbetrieb oder der Veranstaltung passen. „Ob Hoffeste, Hofläden, Stallbesichtigungen, Neuerungen im Betrieb oder besondere Angebote: erfolgreiche Kommunikation ist kein Hexenwerk“, sagt Christine Licher, Pressereferentin der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen. „Mit unserem Handbuch wollen wir den Milcherzeugern vermitteln: Tut Gutes und sprecht darüber! Nutzt die Möglichkeiten, die ihr habt, um in guten Kontakt mit der Öffentlichkeit zu treten“, so Licher weiter. Milcherzeuger, die noch ein Handbuch benötigen, können sich bei der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen per E-Mail an: info@milch-nrw.de wenden und ein Exemplar bestellen.

 

Quelle: DIALOG- MILCH

 

Uwe

(cattle)

 

Aktuelle Beiträge
  • cattle
    Nov. 4

    MoinMoin! Ein spannendes Thema wird in der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift BIOTOPP behandelt. In dieser "Fachzeitschrift für Ökologische Landwirtschaft" wird die Frage aufgeworfen, ob eine Haltung von Nutztieren unter den Prinzipien des Ökologischen Landbaus per se zu mehr Tierwohl führt. Fazit der Forscher - die Namen nenne ich gleich noch -: die Methoden des Ökologischen Landbaus eröffnen die Möglichkeit, im Stall für mehr Tierwohl zu sorgen, sie garantieren es aber nicht. Folglich sollte man nicht den automatischen Schluss ziehen, dass es den Tieren besser geht, wenn man ökologisch produziert. Spannend ist hierbei aber der Hinweis auf eine spezielle Tierwohl-Kontrolle ein, die von manchen Öko-Anbauverbänden (Arbeitsgemeinschaft Tierwohl) durchgeführt wird. Auf diese Weise wird zumindest das Bewusstsein für den Aspekt Tierwohl geschärft. Wer sich für das Thema interessiert, der sollte selbst mal einen Blick in das Magazin werfen oder aber direkt bei den Autoren der Studie nachfragen. Diese sind Dr. Solveig March, Daniela Haager und Dr. Jan Brinkmann vom Thünen-Institut für Ökologischen Landbau am der Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei. Email? Ja, und zwar: solveig.march@thuenen.de oder jan.brinkmann@thuenen.de . Uwe grüßt (cattle)
  • cattle
    Okt. 21

    MoinMoin! In vielen Regionen Deutschlands müssen landwirtschaftliche Betriebe ... und vor allem deren Rindviehbestände ... den zweiten trockenen Sommer verdauen. Die Grundfuttervorräte in den Fahrsilos sind teilweise sehr knapp, also stellt sich abermals die Frage: "Wie kommen wir unter diesen Voraussetzungen ohne allzu große Blessuren durch den Winter?". Bei der DLG gibt Jana Denißen Tipps und Ratschläge für betroffene Betriebe. Dabei geht wirft die Referentin für Wiederkäuerfütterung von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen den Blick auf Punkte wie - Mindestvorräte beachten - Preiswürdigkeit vor Kauf prüfen - Kraftfuttereinsatz erhöhen - Rationen umstellen - Abstocken des Viehbestandes. Sicherlich kann das Problem nicht auf einer oder zwei Din A4-Seiten geklärt werden. Aber immerhin kommt das Thema auch auf diese Weise mal auf den Tisch und man kann auf dieser Basis eine eigene Strategie entwickeln. Manchmal hilft da halt so ein Text, quasi als kleiner Wecker. Hier ist der Text. In diesem Sinne alles Gute Uwe (cattle)
  • cattle
    Okt. 11

    MoinMoin! Gerade habe ich die Nachricht erhalten, dass der  Rindergesundheitsdienst  Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit mehreren  Landkreisen und  dem Unternehmen Westfleisch  einen  Leitfaden  zum Thema Transportfähigkeit  von Rindern  entwickelt hat. Der Leitfaden zur Transport- und Schlachtfähigkeit von Rindern des Rindergesundheitsdienstes NRW und der Westfleisch soll mit Hilfe eines Ampelsystems das Beurteilen der Tiere vereinfachen. Hier ist der Link! Den Leitfaden gibt es als pdf-Datei. Junge, Junge, wenn man sich die ganzen Angaben anschaut, dann wird einem schon schnell klar, dass man als Tiertransporteur quasi immer mit einem Bein im Gefängnis steht. Aber bloß nicht gleich jammern! Die Informationen sind reichhaltig und für meinen Geschmack gut dargestellt und aufbereitet. Von daher ist das Broschüre nicht nur für Dich da, wenn Du Dein Wissen einfach mal auffrischen willst, sondern auch geeignet, dem tiertransporttechnischen Frischling passende Grundlagen zu vermitteln. Schaut Euch die Datei mal an! Uwe güßt (cattle) Quelle u.a. von der Landwirtschaftskammer NRW
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Über mich

Ich betreibe cattle.de bereits seit 2001 und es ist damit das wahrscheinlich älteste Onlinemagazin speziell für Rinderhalter. Mein Name ist Dr. Uwe Scheper und ich bin seit über 30 Jahren im Journalismus aktiv.

 

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