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Aktuelle Beiträge
  • cattle
    Nov. 4

    MoinMoin! Ein spannendes Thema wird in der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift BIOTOPP behandelt. In dieser "Fachzeitschrift für Ökologische Landwirtschaft" wird die Frage aufgeworfen, ob eine Haltung von Nutztieren unter den Prinzipien des Ökologischen Landbaus per se zu mehr Tierwohl führt. Fazit der Forscher - die Namen nenne ich gleich noch -: die Methoden des Ökologischen Landbaus eröffnen die Möglichkeit, im Stall für mehr Tierwohl zu sorgen, sie garantieren es aber nicht. Folglich sollte man nicht den automatischen Schluss ziehen, dass es den Tieren besser geht, wenn man ökologisch produziert. Spannend ist hierbei aber der Hinweis auf eine spezielle Tierwohl-Kontrolle ein, die von manchen Öko-Anbauverbänden (Arbeitsgemeinschaft Tierwohl) durchgeführt wird. Auf diese Weise wird zumindest das Bewusstsein für den Aspekt Tierwohl geschärft. Wer sich für das Thema interessiert, der sollte selbst mal einen Blick in das Magazin werfen oder aber direkt bei den Autoren der Studie nachfragen. Diese sind Dr. Solveig March, Daniela Haager und Dr. Jan Brinkmann vom Thünen-Institut für Ökologischen Landbau am der Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei. Email? Ja, und zwar: solveig.march@thuenen.de oder jan.brinkmann@thuenen.de . Uwe grüßt (cattle)
  • cattle
    Okt. 30

    MoinMoin! Ich habe gerade einen Bericht über holländische Holsteinbullen auf dem Schreibtisch liegen. Das liest sich alles interessant. Nun bin ich ja gelegentlich auf den holländischen Schauen und mag die Kühe oft gern. Sicherlich gibt es aber auch Leute, die die holländischen Kühe für etwas zu "stabil" halten. Andere sagen, dass die Holland-Ladies praktischer sind und länger halten ... mir ist das alles etwas zu unklar. Was sind Eure Erfahrungen und Einschätzungen, was die Holsteinzucht unserer Nachbarn angeht? Sollten wir uns da zumindest eine Scheibe abschneiden oder ... am besten die Finger von dieser Genetik lassen? Wie gesagt, ich blättere ... und suche ja auch nach Bullen für meine kleine Zucht. Uwe grüßt (cattle)
  • cattle
    Okt. 30

    MoinMoin! Die Osnabrücker Herdbuchgesellschaft nimmt die nächste Auktion ins Visier! Hier erste Informationen über die angebotenen Tiere - direkt aus der Feder der OHG! ... Weiter steigende Auftriebszahlen bei OHG-Auktion Für die am 13. November 2019 anstehenden nächste Zuchtviehauktion liegt die Anzahl der angemeldeten Tiere nochmals um gut 50 höher. Gegenüber der entsprechenden Vorjahresauktion sind es exakt 75 Tiere mehr. Das Gesamtangebot von 375 Tieren setzt sich zusammen aus 38 Deckbullen, 332 Zuchtrindern und 5 Kälbern. Nach den sehr günstigen Preisen für Deckbullenkunden im Oktober bietet das Novemberangebot auch wieder etwa den gleichen Umfang und eine enorm breite Angebotspallette. Die Liebhaber von bekannten sicheren Kuhfamilien mit wenigstens 2 Generationen guten Einstufungen und Leistungen dürften ebenso fündig werden wie Kunden, die ganz spezielle Exterieurpedigrees mit hohen Typerwartungszuchtwerten suchen. Zudem liegen auch bereits für 15 Deckbullen bereits genomische Untersuchungsergebnisse vor. Hierbei stechen weniger herausragend hohe RZG-Werte ins Auge, sondern vielmehr die von den meisten Kunden gewünschten und gesuchten kompletten Vererbungsprofile ohne Fehler. Im Durchschnitt liegen die 15 Bullen aber auch über 1000 kg Milch und bei 137 gRZG. Besonders interessant dürfte das Angebot auf dieser Auktion für Interessenten an Hornlosbullen sein. Mit insgesamt 6 Hornlosbullen, von denen sogar zwei homozygot hornlos sind, bieten sich auch in diesem Spezialsegment große Auswahlmöglichkeiten. Nach dem auf der Oktober Auktion, gerade aufgrund der Qualität der Tiere, so manchem Bieter das Ende doch etwas zu früh kam, gibt es am 13. November eine neue Chance sich tolle frisch abgekalbte, leistungsbereite Tiere zu sichern. Die enorme Euterqualität der Rinder und die durchschnittlich mit über 34 Litern ausgewiesener Einsatzleistung auf den letzten Auktionen lässt auf einiges hoffen. So stellen auch bei der nächsten Auktion wieder die Bullen Basta, Trend, Milton, Milano, Louis und Milord die größten Töchterzahlen und stärken die positiven Erwartungen. Für die Betriebe die nur GVO-frei gefütterte Tiere erwerben dürfen sind etwa 200 Tiere gemeldet. Die fünf angebotenen Kälber stammen aus dem Betrieb Bunge. Die interessanten Pedigrees sollten den ein oder anderen noch einmal einen Extrablick in den Katalog wert sein. Unter anderem sind Kälber aus der Joy und Sambuca Linie zu finden. Für Auktionsinteressenten, die am 13. November 2019 selbst keine Zeit für einen Auktionsbesuch haben, stehen die zuverlässigen OHG-Mitarbeiter für Kaufaufträge, Lukas Harms (05422/987-256) für Rinder und Maik Wittemeier (05422/987-251) für die Bullen, als Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem sind bei den Großauktionen in Osnabrück auch Transportmöglichkeiten in alle Regionen Deutschlands gegeben. Es erleichtert die Planung, wenn sich Interessenten hierzu vorab bei Jutta Rosemann (Tel.: 05422/987-258) erkundigen. Den Katalog als PDF gibt es unter www.ohg-genetic.de Quelle: OHG Uwe Scheper
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Ich betreibe cattle.de bereits seit 2001 und es ist damit das wahrscheinlich älteste Onlinemagazin speziell für Rinderhalter. Mein Name ist Dr. Uwe Scheper und ich bin seit über 30 Jahren im Journalismus aktiv.

 

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