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Mai 21

Buch „Kälberkrankheiten“

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MoinMoin!

Hier noch ein weiteres Buch, über das ich seiner Erscheinung geschrieben habe. Vielleicht könnt Ihr ja noch etwas mit der Information anfangen. "Kälberkrankheiten" sind ja letztlich ein Dauerthema, mit dem man sich auseinandersetzen muss, ob man nun will oder nicht.

 

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In fünfter Auflage ist das Buch „Kälberkrankheiten“ aus dem Ulmer Verlag erschienen. Dr. Günter Rademacher, er arbeitet an der Medizinischen Tierklinik der Uni München. Hardcover, gepflegtes Layout ... also durchaus ansprechend!

 

 

Sicherlich verleitet ein Hinweis auf das gepflegte Äußere allzu oft dazu, ein gewisses Fragezeichen bezüglich der Qualität des fachlichen Inhalts eines Buchs zu erzeugen. Aber weit gefehlt! Das Buch folgt nicht mehr Bonmot des „Außen hui, innen pfui“, nein, wahrlich nicht.

 

Zunächst gefällt mir das Kapitel „Häufig begangene Fehler in der Kälberhaltung“. Es umfasst zwar nur einige Seiten, angesichts der Bilder und der Informationen kann ich nur unterstreichen, dass diese wenigen Seiten einen hohen Wirkungsgrad pro Seite auf den interessierten Leser haben werden. Man muss sich halt klar machen, dass auch vermeintlich gut gemeinte Eingriffe deutlich nach hinten losgehen können.

 

Der Autor greift in seinem Buch die wesentlichen Erkrankungsbereiche auf. Infektionskrankheiten, Organkrankheiten, Mangelkrankheiten, Vergiftungen, Angeborene Erkrankungen ..., allesamt gut und sensibel aufbereitet. Dabei ist die Gliederung in Ursache, Krankheitserscheinungen, Behandlung, Vorbeuge logisch und hilfreich. Die Hilfen werden fachlich und vernünftig beschrieben. Das Buch richtet sich an „die nicht ganz Doofen“, die nicht nur wissen wollen, wie man die Krankheit los wird, sondern auch, wie man dem Übel auch dauerhaft durch ein angepasstes Management, bauliche Anpassungen oder andere Aktivitäten vom Betrieb fernhält.

 

29,90 Euro kostet das Buch und da gehen bei mir beide Daumen hoch! Ich finde das gut ;-).

 

 

Uwe

(cattle)

 

... und das meint der Verlag:

 

 

Verluste verhindern - Geld sparen!

• Vorbeugungsmaßnahmen

• Früherkennung

• Ursachen und Symptome

In diesem Buch zeigt der Autor, wie man durch die richtige Haltung und artgemäße Fütterung vielen Erkrankungen bei Aufzucht- und Zukaufkälbern vorbeugen kann. Leicht verständlich behandelt er die Ursachen und Symptome von häufig auftretenden Erkrankungen, deren Früherkennung für eine erfolgreiche Behandlung wichtig ist.

Bei den Behandlungsmethoden wird auch auf Fehler hingewiesen, die eine Erkrankung verschlimmern können. Wichtige Fragestellungen – z.B. die negativen Auswirkungen von Diätmaßnahmen beim Kalb mit Durchfall – werden hier erstmals in einem Buch behandelt.

 

Aktuelle Beiträge
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    Okt. 1

    MoinMoin! Für die Veröffentlichung dieses Textes auf CATTLE.de ist keine Geld geflossen, zumindest nicht in meine Tasche. Aber ich denke mir, dass es auch mal interessant ist, auf neue Produkte hinzuweisen. Und ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Neuerungen gerne auch mal kritisch würdigt. Hier auf CATTLE.de ist ein konstruktives Bewerten nämlich ausdrücklich erwünscht! So, und nun folgt der Pressetext, in dem die GEA eine neue Liegebox vorstellt. Uwe (cattle) Neue flexible Liegebox GEA DairyBarn B3130 für optimalen Kuhkomfort Düsseldorf, 30. September 2019 – Mit der GEA DairyBarn B3130 für Milchkühe bringt GEA jetzt eine neue flexible Liegebox für mehr Liegekomfort und optimierten Milchertrag auf den Markt. Sie ermöglicht bequemstes Ablegen und Aufstehen mit einem Höchstmaß an Sicherheit für die Tiere dank exklusiver Ausstattungskomponenten. Das Ergebnis sind gesunde und ausgeruhte Kühe - eine wesentliche Voraussetzung für Produktivität und Rentabilität im Milchviehbetrieb. Die neue GEA DairyBarn B3130 ist die einzige Liegebox im Handel ohne feste horizontale Rohre und bietet daher zugleich Bewegungsfreiheit, Flexibilität und Sicherheit. Die wichtigsten Vorteile der Liegebox sind biegsame Abtrennungen, die sich bei Berührung durch eine Kuh seitlich bewegen, eine breite Öffnung an der Vorderseite, ein vertikal bewegliches Nackenrohr sowie eine Führung, die eine optimale Liegeposition sichert. Diese sind aus hochverdichtetem Polypropylen (PP) gefertigt, das gegenüber herkömmlichen Stahlausführungen ein Plus an Flexibilität bei gleichbleibend hoher Zuverlässigkeit garantiert. Mehr Milch, gesunde Kühe und optimal genutzte Stallfläche Das Ergebnis sind verlängerte Liegezeiten von täglich 12 bis 14 Stunden für ein stressfreies, langes und produktives Kuhleben. Durch den höheren Komfort wird eine verbesserte Klauen- und Gelenkgesundheit sowie eine nachhaltig gesteigerte Milchleistung dank intensiverer Wiederkauaktivität und besserer Durchblutung des Euters erreicht. Ein weiteres Plus von GEA DairyBarn B3130: Die flexible Liegebox kann perfekt an die Größe der Kühe und ihrer natürlichen Bewegungsmuster angepasst werden. Diese Vielseitigkeit sorgt für maximale Sicherheit und macht es nahezu unmöglich, dass eine Kuh eingeengt wird. So wird das Wohlbefinden der Tiere optimiert und gleichzeitig wird die Stallfläche bestmöglich genutzt. Maximaler Komfort für Tier und Mensch GEA DairyBarn B3130 ist Teil der Premium-Produktlinie des Liegeboxen-Programms. Zusammen mit den Matratzensystemen, der Wasserversorgung und den Kuhbürsten gewährleistet die neue GEA Liegebox im Stall höchsten Komfort für Tier und Mensch. Quelle: GEA Uwe (cattle)
  • cattle
    Mai 21

    MoinMoin! Wow, die Perspektive dieses Buchs gefällt mir. Abgesehen von den ersten Seiten, auf denen verschiedene Aspekte des Stallklimas und deren Wirkungen auf die Gesundheit der Tiere behandelt werden, gehen die Autoren „knackpunktorientiert“ vor. Was mag das heißen? Nun – je nach Lebensphase des Rindes: Biestmilchkalb, Milchkalb, Fresser, Mastbullen, Färse, Kuh, werden die zentralen bzw. häufigsten Erkrankungen und Gesundheitsrisiken aufgezeigt. Einmal aufgegriffen, werden diese besonders praxisorientiert behandelt. Ich habe gelegentlich schon das Gefühl, als würde ich von den Autoren so quasi an die Hand genommen und vor Ort im Stall „neben der Kuh“ informiert, das gefällt mir gut. Bilder sind genügend im Buch vorhanden. Ein wenig liest sich dieses Buch wie die Texte von „Kuh-Wellnessnasisten“, es setzt aber doch noch etwas konventioneller an, wenn Du verstehst, was ich meine. Das Buch soll in Deutschland 29,90 Euro kostet, dabei ist das Buch nur im Paperback erschienen und umfasst lediglich plus-minus 140 Seiten. Gut, so mag man denken. Letztlich ergibt sich der Wert eines Buches aber daraus, dass man die Anzahl der Seiten mit irgendeinem fiktiven Wert multipliziert. Das Buch ist praktisch, kompakt und verzichtet auf großartige Ausschweifungen. Insofern … why not!? https://www.ulmer.de/usd-5416131/rinder-gesund-halten-.html Uwe (cattle)
  • cattle
    Mai 21

    MoinMoin! Homöopathie ist schon so ein Thema. Wir verwenden homöopathische Mittel seit 30 Jahren, sowohl bei uns als auch bei den Kindern und den Haustieren. Und bei uns … wirkts! Gut, bei uns Menschen könnte man ja noch auf Plazebo-Effekte verweisen. Aber beim Hund? Na, ich weiß, es gibt durchaus Texte, die auch bei der Behandlung von Hunden Plazebo-Effekte erkennen. Aber es gibt ebenso Veröffentlichungen und Erfahrungen von absolut seriösen Adressen, die sich für den Einsatz von homöopathischen Mitteln aussprechen. Und letztlich hat „das Mittel recht, das wirkt“ und wie gesagt, bei uns WIRKTS! Gut, soweit der Vorrede. In der Buchreihe „Agrarpraxis kompakt“ des dlg Verlags ist ein kleiner und feiner Helfer zu diesem Thema erschienen. Auf den knapp 130 Seiten im praktischen Vokabelheftformat erwarten Euch kompakte und verständliche Tabellen und Behandlungsmethoden. Mir gefällt die wirklich praxisorientierte Herangehensweise der Autorin Bettina Gebhard ohne etwaiges Huhu oder anderes Gelaber. Echt gut. Das Buch kostet 7,50 Euro und lohnt durchaus. Und selbst, wenn Du erkennst, dass dieses Behandlungsfeld für Deinen Betrieb – oder Dich – nicht geeignet ist, so hast Du durch dieses Buch zum kleinen Preis eine gute und günstige Entscheidungsgrundlage erhalten. Von daher – JO! https://www.dlg-verlag.de/shop/product_info.php/info/p3197_Gesunde-Kaelber-durch-Homoeopathie.html Uwe (cattle)
Eurotie 2020
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Erfolgreich züchten mit All Rind
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Über mich

Ich betreibe cattle.de bereits seit 2001 und es ist damit das wahrscheinlich älteste Onlinemagazin speziell für Rinderhalter. Mein Name ist Dr. Uwe Scheper und ich bin seit über 30 Jahren im Journalismus aktiv.

 

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