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Mai 21

Holzpellets ...

1 Kommentar

MoinMoin!

 

Energiekosten sind in der Landwirtschaft immer ein Thema. Gerade heute ist mir eine Information über die Preisentwicklung bei Holzpellets in die Mailbox geflattert. Im Mai ist der Preis für Holzpellets gegenüber dem Vormonat um 4,1 Prozent gesunken. Dies ist für die Saison aber üblich, sagt z.B. der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV), na, schauen wir mal. Wer mit Holzpellets heizt und schon jetzt Ware einlagern kann oder will, der könnte aktuell also günstig kaufen.

 

Holzpellets: Preisabstand zu Heizöl und Erdgas wieder größer!

 

Der durchschnittliche Tonnenpreis beträgt demzufolge 242,27 € (Abnahmemenge 6 Tonnen (t)), pro Kilowattstunde (kWh) Wärme entspricht das 4,85 Cent. Heizöl kostet 6,92 Cent/kWh und Erdgas 6,27 Cent/kWh. Der Preisvorteil von Pellets zu Heizöl beträgt 30,0 Prozent und zu Erdgas 22,7 Prozent. Das hört sich ja erstmal interessant an. Andererseits sind die Investitionen in eine Pelletheizung höher als in eine Heizölheizung oder die Nutzung von Erdgas. Da wird man wohl immer individuell durchzurechnen sein.

 

Quelle: DEPV

Uwe

(cattle)

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Juni 17

MoinMoin!

 

Gerade kam eine frische Marktinformation über den Handel mit Holzpellets bei mir auf den Tisch. Demnach sind Holzpellets zum Juni hin erneut billiger geworden. Der Rückgang ist zwar nicht mehr soooo dolle wie zuletzt, aber ein halbes Prozent weniger macht bei passenden Mengen auch "Mist". Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) hat nachgehakt und kommt auf einen Tonnenpreis von 240,99 Euro bei einer Annahmemenge von 6 Tonnen. Pro Kilowattstunde (kWh) Wärme sind das 4,82 Cent.

 

Der Preisvorteil von Pellets zu Heizöl beträgt 24,6 Prozent und zu Erdgas 23,1 Prozent. Das ist schon mal ein Wort, oder?

 

Uwe

(cattle)

Aktuelle Beiträge
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    Okt. 30

    MoinMoin! Die Osnabrücker Herdbuchgesellschaft nimmt die nächste Auktion ins Visier! Hier erste Informationen über die angebotenen Tiere - direkt aus der Feder der OHG! ... Weiter steigende Auftriebszahlen bei OHG-Auktion Für die am 13. November 2019 anstehenden nächste Zuchtviehauktion liegt die Anzahl der angemeldeten Tiere nochmals um gut 50 höher. Gegenüber der entsprechenden Vorjahresauktion sind es exakt 75 Tiere mehr. Das Gesamtangebot von 375 Tieren setzt sich zusammen aus 38 Deckbullen, 332 Zuchtrindern und 5 Kälbern. Nach den sehr günstigen Preisen für Deckbullenkunden im Oktober bietet das Novemberangebot auch wieder etwa den gleichen Umfang und eine enorm breite Angebotspallette. Die Liebhaber von bekannten sicheren Kuhfamilien mit wenigstens 2 Generationen guten Einstufungen und Leistungen dürften ebenso fündig werden wie Kunden, die ganz spezielle Exterieurpedigrees mit hohen Typerwartungszuchtwerten suchen. Zudem liegen auch bereits für 15 Deckbullen bereits genomische Untersuchungsergebnisse vor. Hierbei stechen weniger herausragend hohe RZG-Werte ins Auge, sondern vielmehr die von den meisten Kunden gewünschten und gesuchten kompletten Vererbungsprofile ohne Fehler. Im Durchschnitt liegen die 15 Bullen aber auch über 1000 kg Milch und bei 137 gRZG. Besonders interessant dürfte das Angebot auf dieser Auktion für Interessenten an Hornlosbullen sein. Mit insgesamt 6 Hornlosbullen, von denen sogar zwei homozygot hornlos sind, bieten sich auch in diesem Spezialsegment große Auswahlmöglichkeiten. Nach dem auf der Oktober Auktion, gerade aufgrund der Qualität der Tiere, so manchem Bieter das Ende doch etwas zu früh kam, gibt es am 13. November eine neue Chance sich tolle frisch abgekalbte, leistungsbereite Tiere zu sichern. Die enorme Euterqualität der Rinder und die durchschnittlich mit über 34 Litern ausgewiesener Einsatzleistung auf den letzten Auktionen lässt auf einiges hoffen. So stellen auch bei der nächsten Auktion wieder die Bullen Basta, Trend, Milton, Milano, Louis und Milord die größten Töchterzahlen und stärken die positiven Erwartungen. Für die Betriebe die nur GVO-frei gefütterte Tiere erwerben dürfen sind etwa 200 Tiere gemeldet. Die fünf angebotenen Kälber stammen aus dem Betrieb Bunge. Die interessanten Pedigrees sollten den ein oder anderen noch einmal einen Extrablick in den Katalog wert sein. Unter anderem sind Kälber aus der Joy und Sambuca Linie zu finden. Für Auktionsinteressenten, die am 13. November 2019 selbst keine Zeit für einen Auktionsbesuch haben, stehen die zuverlässigen OHG-Mitarbeiter für Kaufaufträge, Lukas Harms (05422/987-256) für Rinder und Maik Wittemeier (05422/987-251) für die Bullen, als Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem sind bei den Großauktionen in Osnabrück auch Transportmöglichkeiten in alle Regionen Deutschlands gegeben. Es erleichtert die Planung, wenn sich Interessenten hierzu vorab bei Jutta Rosemann (Tel.: 05422/987-258) erkundigen. Den Katalog als PDF gibt es unter www.ohg-genetic.de Quelle: OHG Uwe Scheper
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    Okt. 25

    Gelungener Start ins neue Geschäftsjahr Die erste Zuchtviehauktion im neuen Geschäftsjahr, welches am 1. Oktober bei der OHG begonnen hat, verlief ähnlich verheißungsvoll wie vor einem Jahr. Auch dort startete man im Oktober mit einem deutlichen Preissprung > 1.800 € im Durchschnitt bei den Rindern, was dann auch noch im November und Dezember anhielt, aber im Verlauf des Jahres 2019 bislang nur ein einziges Mal (Mai) wieder erreicht wurde. Ursächlich für die verhaltene Nachfrage im Verlauf des Jahres waren bekanntlich die stagnierenden Milchpreise und Unsicherheiten durch erneute Futterknappheit infolge von Dürre, etc.. Obwohl sich an den Unsicherheiten nicht grundlegend etwas geändert hat, war erfreulicherweise die Nachfrage auf der Oktober-Auktion nach Rindern sehr vielseitig mit Auslandskunden aus den Niederlanden, Belgien, Italien und Polen sowie von einer spürbaren Belebung der Inlandsnachfrage geprägt. Mehr als jedes 4. Rind erzielte damit Steigpreise von 2.000 € und mehr und der Durchschnittspreis stieg deutlich an um 183 € auf 1.823 €. Ein Wermutstropfen war allerdings die sehr verhaltene Nachfrage nach Bullen bei dieser Auktion. Es lag nicht unbedingt an der Qualität, denn fast die Hälfte der zur Körung vorgestellten Bullen wurde in Klasse I prämiert. Aufgrund der geringen Nachfrage ergab sich selbst bei diesen überdurchschnittlich gut entwickelten Bullen ein Überstand und die wenigen Kunden vor Ort hatten somit günstige Einkaufsmöglichkeiten. Nur bei wenigen Bullen ergaben sich länger anhaltende Bieterduelle und letztlich erzielten nur 3 Bullen > 2.000 €. Hierbei handelte es sich ausnahmslos um Bullen, die absolute Top-Pedigrees aufwiesen. Am erfolgreichsten in dieser Kategorie war der Zuchtbetrieb Reinermann mit 2 Bullen, die jeweils im Kaufauftrag an Kunden in Westfalen bzw. Schleswig-Holstein gingen. Preissieger war mit 2.500 € ein Reflector-Sohn aus der auch kürzlich noch auf der Tierschau ausgestellten VG-89 RR Beacon Rita. Bei dem zweiten Bullen handelte es sich um ein rein Reinermann’sches Zuchtprodukt, denn der Vater Backstage geht auf die berühmte Elisa-Familie zurück, während die Mutterlinie auf die altbekannte R-Linie zurückgeht; dieser Bulle ging für 2.300 € in den hohen Norden. Bei einem sehr typvollen Atwood-Sohn aus der bereits bei Bundesschauen erfolgreichen Epic-Tochter Lea von Bösemeyer hatten schließlich belgische Kunden den längsten Atem und sicherten sich diesen Bullen für 2.100 €. Wie eingangs berichtet herrschte bei den Rindern eine recht breite Nachfrage nach sehr guten Tieren von verschiedensten Kunden. Erfreulich für die Kunden, dass sie die Osnabrücker Züchter diesem Wunsch mit ihren auch in der Breite sehr guten Rindern entsprechen konnten. Bei den absoluten Toptieren hatte jedoch ein Stammkunde aus den Niederlanden zumeist den längsten Atem und sicherte sich sogleich alle 5 Toprinder im Preissegment 2.600 € bis 2.800 €. Den Toppreis von 2.800 € erzielte der Betrieb Kl. Helmkamp aus Gr. Drehle mit einem reinen OHG-Zuchtprodukt aus der Kombination Milano x Plaza x Wizzard x Dorado, welches neben top Exterieur und durch eine Einsatzleistung von gut 40 Liter zu überzeugen wusste. Auch bei den beiden nachfolgenden Rindern in der Preistopliste vom Betrieb Pösse handelte es sich um Töchter von OHG-Bullen mit ebenfalls hohen Einsatzleistungen und zwar einerseits bei den jüngeren Rindern um eine Chanel-Tochter und zuvor etwa zur Auktionsmitte um eine Tochter des Hornlosvererbers Power PP. Ebenfalls 2.600 € erzielte eine Balu aus Beach von Schulze-Placke sowie eine Consul aus Boss von der Timmering-Brandl KG. Für die nächste Auktion am 13. November 2019 wird ein Gesamtauftrieb von ca. 400 Tieren erwartet. Quelle: OHG Uwe (cattle)
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    Okt. 16

    MoinMoin! Auf der Absetzerauktion am 10. Oktober ist nach Angaben des Veranstalters Masterrind gut verlaufen. Der Auftrieb von über 260 Verkaufstieren konnte komplett vermarktet werden. Das Kaufinteresse an männlichen Tieren ist weiterhin rege und fügt sich gut in die Atmosphäre der Vorauktion vom August ein. Färsen waren demgegenüber etwas günstiger als auf der Vorauktion. Von einem Minus von 30 bis 50 Euro ist die Rede. Aber was soll's, wir haben Herbst und da wackeln die Kurse angesichts des Endes der Weidesaison immer ein wenig. Warten wir ab! Quelle: Masterrind Uwe (cattle)
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Ich betreibe cattle.de bereits seit 2001 und es ist damit das wahrscheinlich älteste Onlinemagazin speziell für Rinderhalter. Mein Name ist Dr. Uwe Scheper und ich bin seit über 30 Jahren im Journalismus aktiv.

 

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